Fahrzeug Ortung mit GPS.
Peilsender für das Motorrad Auto Bikes und bewegliche Objekte.Die Überwachungstechnik für bewegliche Objekte dient der flexiblen Standortbestimmungen um im Falle eines Diebstahls, das entwendete Fahrzeug wieder aufzufinden.
Damit könnten Sie auch vom Büro aus, von zu Hause aus oder von wo aus auch immer z.B Ihren geliebten Oldimer oder das Bike / Motorrad, in das Sie viel Geld und Arbeit investiert haben auf einfache Art und Weise überwachen. Eigentlich ist ja eine gute Versicherung dafür zuständig, bei einem Diebstahl den Wert des Fahrzeuges zu ersetzen, doch der Wert vieler Liebhaberfahrzeuge ist mit Geld nicht zu bezahlen. Diese Ortungssysteme können einen Diebstahl zwar nicht verhindern aber erschweren und das entwendete Fahrzeug kann von Sicherheitzkräften schnell aufgespürt werden.
Die Erwartungen an ein modernes Ortungssystem.
Diverse Anbieter vertreiben und betreuen die Systeme, so dass zu fragen ist, was man von modernem GPS erwarten kann und wie teuer es sein darf. Ein modernes System ist klein, preiswert und schnell eingebaut. Dabei muss der Nutzer volle Kontrolle über das System haben.
Diese, mit einem ein GPS und GSM-Modul schnell montierten Systeme, zeigen Positionsänderungen von Fahrzeugen an, die sie z.B auf einer Onlineplattform verfolgen können. Eine Warnung kann auch an ein Handy gesendet werden. Auch Veränderungen an der Elektronik oder das Unterbrechen der Stromzufuhr wird erkannt und sie werden darüber per SMS oder E-Mail informiert.
GPS-Ortungssysteme zum Auffinden gestohlener Fahrzeuge.
Ein GPS (Global Positioning System) basiert auf dem Empfang des GPS-Empfängers in einem Fahrzeug von Signalen, die durch mehrere Satelliten abgestrahlt werden. Aus der Position zwischen den Satelliten und der Berechnung der Signallaufzeiten ist die Position des Fahrzeugs zu ermitteln, wozu theoretisch ausreicht, wenn von drei Satelliten Signale empfangen werden. In der Praxis werden von den insgesamt 24 Satelliten aber mehr genutzt (meist mindestens vier). Der ermittelte Standort kann über Funk abgefragt werden, wobei heute die Route des Fahrzeugs im Internet verfolgt werden kann. Die Systeme senden auch selbstständig Signale an die Zentrale, wenn beispielsweise ein Alarm aktiviert wird. Der Inhaber des Fahrzeugs erhält dann zum Beispiel eine SMS, wenn das Fahrzeug ein bestimmtes Koordinatenumfeld verlässt (Routenabweichung) oder überhaupt bewegt wird (Diebstahlschutz). Es lässt sich nicht nur der genaue Ort, sondern auch die Geschwindigkeit des Fahrzeugs bestimmen.
Wie funktioniert die moderne Ortung?
Wer sein Fahrzeug schützen möchte, lässt sich ein GPS Modul für die Ortung einbauen, das kleiner sein kann als eine Streichholzschachtel, weniger kostet als ein DVD-Player und in weniger als einer Stunde eingebaut ist. Es wird an einer versteckten Stelle eingebaut, sämtliches Zubehör wie Kabel und Antennen wird so angebracht beziehungsweise verlegt, dass es von einem Dieb schlecht entdeckt und erkannt und noch schlechter entfernt werden kann. Dabei gehen die Hersteller den Weg aller Diebstahlsicherungen: Ein Diebstahl ist nie völlig auszuschließen, er wird aber so erschwert, dass die Wahrscheinlichkeit, den Dieb zu fassen, sehr groß ist. Im Fall der GPS-Ortung funktioniert das so, dass schon bei einer Stromunterbrechung im System Alarm ausgelöst wird und das System über einen Akku weitersendet. Der Einbau erfolgt so versteckt, dass die Zeit, das System zu finden und zu entfernen, gewöhnlich länger ist als die Zeit, die die nächstgelegene Polizeistreife benötigt, um zum Ort des Fahrzeugs zu gelangen - also in normaler mitteleuropäischer Umgebung maximal 10 bis 15 Minuten. Das System ist so sicher, dass seit der Freigabe der genauen GPS-Daten durch das US-Militär im Jahr 2000 der Diebstahl entsprechend gesicherter Fahrzeuge signifikant sank, der Diebstahl ungesicherter, älterer Wagen hingegen stieg.
