Moderne Alarmanlagen für Autos.

Diebstahl- und Einbruchschutzt für PKW, KFZ & Autos.

Was für ein Albtraum, gerade hat man sich für viel Geld ein neues Auto geleistet und schon ein paar Tage später ist es aufgebrochen worden oder noch Schlimmer, es ist weg. Diesen Horror könnte man sich ganz einfach ersparen, wenn das Auto über eine Alarmanlage verfügen würde. Moderne Alarmanlagen für Autos gibt es viele, Ultraschallsensoren im Innenraum, elektronische Wegfahrsperre, Ortung des gestohlenen Fahrzeugs durch GPS, Diebstahlmeldung auf das Handy, Zusatzmodule für Cabrios und viele mehr. Um die Entscheidung, welche Alarmanlage für wen die Richtige ist zu erleichtern, hier nun ein paar Infos über Alarmtechniken fürs KFZ, ihre Funktionsweise usw.



Die elektronische Wegfahrsperre
Seit einiger Zeit ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass alle neu zugelassenen Autos eine Wegfahrsperre haben müssen. Die ersten Modelle funktionierten so, dass über ein Relais die Zündung, der Anlasser so wie die Treibstoffzufuhr des KFZ unterbrochen wurde. Doch Diebe sind ja bekanntlich lernfähig, so hatten sie schnell raus, dass sie nur das Relais überbrücken müssen, um das Fahrzeug zu starten.
Die Entwickler haben daraufhin eine Wegfahrsperre entwickelt, die über ein Fahrzeug-Bussystem, welches stark verschlüsselt ist, dem Motorsteuergerät eine Freigabe senden. Bekommt der Motor diese Freigabe nicht, startet er auch nicht. Diese Read-Only-Transponder sind auf einem Chip, der in den Autoschlüssel eingebaut ist und beim Drücken des Knopfes im Schlüssel, wird eine Seriennummer an den Bordcomputer geschickt.


Ist die Wegfahrsperre ganz modern, so findet die Kommunikation zwischen Transponder und Wegfahrsperre, aber auch zwischen Wegfahrsperre und Motorsteuergerät kryptografisch statt. Diese Kryptografie (Verschlüsselung) beinhaltet einen Zugriffsschutz, einen Änderungsschutz so wie einen Fälschungsschutz, ist also wesentlich Sicherer, als die älteren Modelle.
Auto-Diebstahlalarm mit Handy und GPS
Diese moderne Form der Alarmanlagen nutzt alle aktuellen Möglichkeiten der Technik aus. Mittels GPS wird die Position des Autos ermittelt, und falls es nicht autorisierte Veränderungen gibt, so werden diese an eine vorher eingegebene Telefonnummer übermittelt. Meist ist dass das Handy des Besitzers und ist die Telefonverbindung erst einmal hergestellt, kann dieser auf eine Menge Funktionen zurückgreifen: Hält das Auto etwa an einer Ampel an, so kann er den Motor über das Handy aus- oder einschalten, er kann hören was die Insassen im Auto tun und reden, wenn er will, kann er sogar eine Lautsprecherdurchsage ins Auto senden und er kann über einen Sensor Stöße aussenden, die sich für die Insassen etwa so anfühlen, als wären sie mit dem KFZ irgendwo angestoßen. Doch nicht nur einen Diebstahl meldet das System, sondern auch härtere Aufprall-Unfall-Schäden, die dann allerdings direkt bei Polizei und Rettungsdienst eingehen, einen Abschlepp-Vorgang oder evtl. ungewöhnliche Neigungen des Fahrzeugs, wie sie etwa beim Abschleppen durch einen Haken zustande kommen. Hat man etwa seinem Sprössling das KFZ geliehen und vorher ein Tempolimit vereinbart, hat der Filius schlechte Karten, wenn er dieses nicht einhält. Denn auch das wird ans Handy gesendet und der Vater kann über Lautsprecher ein Machtwort sprechen.
Ultraschallsensoren im Innenraum
Auch modern, ist diese Art der Überwachung, vor allem bei großen Autos, wie Van, Wohnmobil etc. Hierbei löst ein Sensor einen Alarm aus, wenn sich im Fahrzeuginnenraum etwas bewegt. Durch einen Sender wird der Innenraum mit Ultraschallsignalen abgestrahlt und bei Veränderungen durch Bewegungen wird ein Alarm ausgelöst.